Mittwoch, 1. April 2009

Die zentrale Frage

Die wichtigste Frage für jeden persönlich ist nach wie vor: „Wo verbringst du deine Ewigkeit?“

Viele Gegner des Christentums halten das für eine Alibifrage, mit der nur die Armen benebelt und vom Einfordern einer gerechten Behandlung abgehalten werden sollen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Erstens waren es zuerst christliche Reformer, die sich für soziale Leistungen für die Armen einsetzten (Krankenversicherung, Abschaffung der Kinderarbeit, etc.). Und Zweitens hat Christ-sein nichts mit einer Vertröstung auf die Ewigkeit zu tun, denn echtes Christentum ist keine Religion, sondern eine Beziehung zu Gott als unserem Vater, der uns liebt. Und noch mehr als jeder gute Vater hier will unser himmlischer Vater, dass es uns gut ergeht. So hat es uns schon Jesus versichert: „Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, dennoch euren Kindern gute Gaben geben könnt, wie viel mehr wird euer Vater im Himmel Gutes geben denen, die ihn bitten!“ (Matthäus 7:11). Auch im Alten Testament hat Gott seine Absichten uns schon deutlich mitgeteilt: „Denn ich weiß, was für Gedanken ich über euch habe, spricht der HERR, Gedanken des Friedens und nicht des Leides, euch eine Zukunft und eine Hoffnung zu geben.“ (Jeremia 29:11). So wird auch deutlich, dass Gottes Geist selbst durch den Apostel Johannes spricht, wenn er wünscht: „Geliebter, ich wünsche, dass es dir in jeder Hinsicht gut geht und du gesund bist, wie es deiner Seele wohl geht.“ (3Johannes 1:2).

Kehren wir also zurück zur Ausgangsfrage. „Wo verbringst du die Ewigkeit, im Himmel oder der Hölle?“ Lies einfach den folgenden Comic...




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